Premiere: Die Schöne und das Biest (ein Making of)

Heute gibt es hier ein paar Eindrücke von der gestrigen Premiere des Stücks „Die Schöne und das Biest“, einer Ko-Produktion des Knalltheaters mit dem Theater FiguroDie_Schöne_und_das_Biest

Den Auftakt der Inszenierung bildet eine Kurzrevue, die etliche verkorkste Märchenanfänge mit Reflexionen des Probenprozesses verbindet. Dieses „Making-Of“ beleuchtet – natürlich auf sehr komische Art und Weise – die Hintergründe der Inszenierung sowie die Beziehungen der Puppen zu den Spielern und der Spieler untereinander.

Knalltheater_Figuro_Die_Schöne

Nachdem ausgeknobelt ist, wer die Schönste ist und somit die schöne Bella spielen darf, kommt natürlich auch das poetische Märchen selbst auf die Bühne – in gewohnt minimalistischer Form entsteht ein wunderbarer und zugleich lustiger Zaubergarten im Theaterraum. Eindrucksvoll füllen die Schauspieler wechselnde Rollen und stellen nicht zuletzt auch Tiere oder Springbrunnen auf der Bühne dar. Die spürbare Freude der Bühnenkünstler am Spiel mit den fabelhaft entworfenen Puppen überträgt die Faszination des Puppenspiels auf die Zuschauer. „Diese Kooperation war ein Experiment“, sagt Larsen Sechert vom Knalltheater. Ein geglücktes, sagen wir.
„Die Schöne und das Biest“, mit Anne Rab, Larsen Sechert und Nikolaj läuft noch bis zum 16. August 2013 im Feinkost-Sommertheater; Beginn ist jeweils 19 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse oder im Vorverkauf bei Culton.
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